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Englisch in der Stadt: Wege, Geschäfte, Dienstleistungen und Geld

Das Englisch, das Sie jeden Tag in der Stadt brauchen: nach dem Weg fragen, ein Schild und ein Preisschild lesen, etwas kaufen, einen Termin vereinbaren, etwas zurückgeben und eine Rechnung verstehen.

Die Stadt stellt Ihnen immer wieder dieselben kurzen Gespräche: jemanden auf der Straße ansprechen, um nach dem Weg zu fragen, ein Schild lesen, von dem abhängt, ob Sie hineindürfen, sich nach einem Preis erkundigen, einen Termin zu einer bestimmten Uhrzeit vereinbaren und manchmal etwas Gekauftes in ein Geschäft zurückbringen. Komplizierte Grammatik gibt es hier fast keine. Alles beruht auf dem Imperativ, auf einem höflichen Einstieg wie „excuse me, could you tell me …“, auf laut gesprochenen Zahlen und auf etwa zwanzig Wörtern, die auf Etiketten, Fahrscheinen und Türen stehen. Die Reihenfolge ergibt sich nicht aus einem Lehrplan, sondern aus einem gewöhnlichen Tag: zuerst, wie man jemanden anspricht, dann, wie man den Weg findet, danach die laufenden Erledigungen – Verkehrsmittel, Geschäfte, Essen, Termine – und zum Schluss die schwierigeren Gespräche, die nötig werden, wenn etwas schiefgeht. Es beginnt bei A1 und endet bei B1, und jede Lektion hat ihren Test.

12 Lektionen

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